Allgemein

Die Stelen sind wieder da!

Gepostet am Okt 16, 2019 in Allgemein

Die Stelen werden aufgestellt.Alles muss ganz genau passen.Rektorin Karin Rausch, Künstler Wolfgang Fritz und Sponsorin Christa SattelmayerDie Mittelschule feiert!Armin Breisl Chor umrahmt die Feier musikalisch.Karin Rausch ist glücklich, dass die Stelen wieder da sind.Wolfgang Fritz berichtet über sein Projekt.Das...

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Ehrung durch Oberbürgermeister Max Gotz

Gepostet am Jul 26, 2019 in Allgemein, Zeitungsartikel

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Unsere Leichtathleten glänzen im Landesfinale

Gepostet am Jul 19, 2019 in Allgemein, Sportliche Ereignisse

Mit dem kompletten Medaillensatz kehrten die Leichtathleten der beiden Erdinger Mittelschulen vom Landesfinale des Bodenseeschulcups in Aichach zurück. Mit vier Mannschaften vertraten sie den Regierungsbezirk Oberbayern im Alleingang. Den 1. Platz schafften die Mädchen der Wettkampfklasse III/2 (Jahrgang 2004 –2006), die von Heidi Schneider und Astrid Villing betreut wurden. Mit 14068 Punkten siegten sie vor der Mittelschule Bad Windsheim (14012 P.) und der Mittelschule Scheßlitz (13165 P.). Ausschlaggebend für den Erfolg war eine ausgeglichene Mannschaftsleistung. Die meisten Punkte schafften Jessika Rommel (1317 P.) und Denise Selch (1285 P). Die Jungen gewannen in der selben Wettkampfklasse Silber. Die Mittelschule Weißenborn war mit 17218 Punkten nicht zu schlagen. Mit der Mittelschule Haßfurt entwickelte sich ein spannender Kampf um den 2. Platz. Dank einer überragenden Vorstellung von Adonai Ngombo, der mit 1635 Punkten die beste Dreikampfleistung schaffte, setzten sich die Schützlinge von Florian Felkel und Dieter Schneider mit 16601 Punkten gegenüber 16294 Punkten durch. Vor allem die Zeit von 9,10 s im 75-m-Sprint, die 5,60 m im Weitsprung und die 2:21,20 min über 800 m demonstrierten Ngombos Leistungsvermögen. Aber auch alle Mannschaftskollegen konnten sich steigern und kämpften um jeden Punkt. Sowohl die Jungen als auch die Mädchen der WK III/2 dürfen im Herbst in die Schweiz nach St. Gallen fahren, um sich dort beim Finale des Internationalen Bodenseeschulcups mit Teilnehmern aus Österreich, der Schweiz und Baden-Württemberg zu messen. Nur 201 Punkte fehlten den Mädchen der WK IV/2 (Jahrgang 2006 – 2008), um die Älteren begleiten zu dürfen. Sie gewannen mit 12791 Punkten die Bronzemedaille hinter der Mittelschule Fürth (13063 P.) und der Mittelschule Scheßlitz (12992 P.). Laura Stein erzielte mit 1193 die beste Punktzahl vor Irem Hardal (1155) und Katharina Büsgen (1131). Die Betreuerinnen Sabrina Guerrero und Heidi Schneider mussten einige Mädchen trösten, da sie “nur” den undankbaren 3. Platz geschafft hatten. Bei den Jungen der WK IV/2 lief es schon von Beginn an etwas unglücklich. Die erste Staffel wurde disqualifiziert und die meisten Jungen konnten sich im Laufe des Wettkampfs nicht steigern. Nur Tamerat Dubale schaffte mit 1139 Punkten eine sehr gute Leistung. Die Mannschaft von Steffen Stangl lag mit 12090 Punkten weit hinter einem Stockerlplatz. Insgesamt war das Betreuerteam mit dem Abschneiden seiner Mannschaften sehr zufrieden, denn sie hatten den Bezirk Oberbayern sportlich sehr erfolgreich und würdig...

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Schulsanitäterinnen im Einsatz

Gepostet am Jul 13, 2019 in Allgemein

Die SchulsanitäterinnenErstversorgung und Betreuung des Verletzten Beim Schulcup der Grundschulen am 12.07.19 im Sepp-Brenninger-Stadion hatten unsere Schulsanitäterinnen Letizia Schwebs (links im Bild) und Emily Michael einen wichtigen Einsatz. Sie machten die Erstversorgung bei einem Schüler, der auf der Laufbahn gestürzt war und sich dabei eine Knieverletzung zugezogen hatte, und versorgten die Sanitäter vom Rettungsdienst mit wichtigen Informationen. Unterstützt wurden sie dabei von Förderlehrerin Anna-Maria...

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Freundschaft mit unseren Partnerschulen in Polen vertieft

Gepostet am Mai 27, 2019 in Allgemein

Schüleraustausch vom 10. – 17. Mai 2019 mit polnischen SchülerInnen aus Mszczonów und Osuchów „Was hat mir am Schüleraustausch am besten gefallen? Das ist eine gute Frage. Eigentlich hat mir alles gefallen. Ich habe viel Neues gesehen und viele polnische Schüler kennengelernt.“ Dieses Fazit einer Schülerin der Mittelschule Altenerding beschreibt die Stimmung sehr gut, die beim diesjährigen Schüleraustausch der Mittelschule Altenerding mit den Schulen der Gemeinden Mszczonów und Osuchów in der Nähe von Warschau herrschte.   Am Freitag, den 10.05.19 flog die Erdinger Gruppe – 33 Schülerinnen und Schüler mit ihrer Klassenlehrerin Katrin Herold, Schulleiterin Karin Rausch, Özlen Balci und Dolmetscherin Malgorzata Maidl – vom Münchner Flughafen nach Warschau. Mit dem Bus ging es weiter ins Gymnasium in Mszczonów, etwa 35 km von Warschau entfernt, wo die Gastgeber und die Klassenlehrer Florian Correns, Steffen Stangl, die mit dem Auto vorausgefahren waren, schon gespannt auf die Altenerdinger Gruppe warteten. Nach einer herzlichen Begrüßung und einem ausgiebigen Mittagessen standen Relaxen in der Therme und Integrationsspiele auf dem Programm. Bürgermeister Jósef Kurek begrüßte am Abend zusammen mit den Schulleiterinnen die deutschen Gäste. Gegenseitig drückte man die Freude über das Wiedersehen und die Freundschaft zwischen den Schulen aus und betonte, wie wichtig der Schüleraustausch für ein friedliches und vereintes Europa ist. Das bessere Kennenlernen stand im Mittelpunkt des zweiten Tages. Dazu fuhr man zur Schule in Osuchów, um gemeinsam in gemischten Gruppen Aufgaben zu lösen und um sich sportlich zu betätigen. Die Verständigung erfolgte hauptsächlich auf Englisch. Ein Förster führte die Schüler anschließend in ein nahes Naturschutzgebiet, in dem angeblich ein Wolf und Elche leben. Zu Gesicht bekam man sie nicht. Der Tag klang mit einer Disco aus, bei der polnische und deutsche Schüler gemeinsam in der Schule “abrocken” konnten. Ein gemeinsamer Ausflug nach Warschau stand am nächsten Tag auf dem Programm. Im Wissenschaftszentrum „Kopernikus“ waren die Schüler von vielfältigen Angeboten begeistert, bei denen man mit modernsten Mitteln physikalische und technische Sachverhalte selbstständig und aktiv erkunden konnte. Anschließend konnten sich die Schüler in der Altstadt, die nach ihrer vollständigen Zerstörung im 2. Weltkrieg wieder in neuem Glanz erstrahlt ist, erholen, shoppen gehen und den Flair der polnischen Hauptstadt erleben. Am nächsten Tag brach man gemeinsam in Richtung Danzig auf, die mit 460 000 Einwohnern die sechstgrößte Stadt Polens ist.  Dass Danzig wirklich eine Reise wert ist, lernte die polnisch-deutsche Reisegruppe am Nachmittag kennen. In Gruppen erkundeten sie unter Leitung von zwei Guides in der Altstadt die Langgasse und Langen Markt mit ihren schönen Kaufmannshäusern, das Goldene und Hohe Tor, die Elisabethkirche und den Neptunbrunnen. Am Abend bezog man im Erholungszentrum „Promyk“ in Sztutow Quartier.  Dort wurde der Rektor i. R. Peter Libossek herzlich begrüßt, der schon an allen bisherigen Schüler-begegnungen teilgenommen hatte.  Spät am Abend wanderte man zur Ostseeküste, um dort bei eiskaltem Wind nach Bernstein zu suchen. Leider ohne Erfolg.  Zwei Höhepunkte standen am nächsten Tag auf dem Programm. Zunächst besichtigte man in Gdyna den Großsegler „Dar Pomorza“ und kämpfte anschließend in Sopotu auf dem „Großen Seesteg“, dem 511 m langen Molo, gegen den kalten, heftigen Wind an. Der Nachmittag gehörte einem kriminalistischen Integrationsspiel, bei dem die Schüler komplizierte Aufgaben in Gruppen lösen mussten. Besonderen Spaß machte das Grillen am Abend mit Musik und interessanten Gesprächen. Daran nahm auch die ehemalige Konrektorin Renate Holzinger teil, die unbedingt wenigstens drei Tage mit den befreundeten polnischen Lehrerinnen verbringen wollte. Der Mittwoch stand ganz im Zeichen der gemeinsamen Geschichte. Zunächst erkundete man auf der bewaldeten Halbinsel Westerplatte – dort begannr am 1. September 1939 der 2. Weltkrieg –  die zerbombte Kaserne, die Denkmäler der 15 gefallenen polnischen Verteidiger und das Westerplatte-Denkmal. Die Schüler waren von...

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Beyza Erdogan zeigt eine gute Leistung beim Kreisfinale

Gepostet am Mrz 4, 2019 in Allgemein

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